Bikram Yoga Zurich
 
 

Testimonials

Was sagen unsere Kunden?

Möglicherweise hast du schon viele verblüffende Dinge über  Bikram Yoga gehört. Er hat den bemerkenswerten Ruf, aufgrund der Übungsabfolge von 26 Positionen, die in einem 38 Grad heißen Raum ausgeführt werden, zu heilen, Ursachen und Symptome chronischer Krankheiten zu reduzieren, alle Systeme des Körpers so zu regulieren, dass sie wieder effektiver funktionieren und allgemeines Wohlbefinden herbeizuführen. Viele dieser Behauptungen hören sich viel zu schön an, um wahr zu sein.

Seitdem wir Bikram Yoga unterrichten, haben wir viele „Wunder“ erlebt und dazu beigetragen, dass diese überhaupt zustande kamen. Kunden und Yogis in unserer Obhut konnten Nacken-, Rücken-, Hüft- und Knieoperationen umgehen, die Einnahme von Medikamenten reduzieren oder gar einstellen, haben Verletzungen und chronische Krankheiten durch die regelmäßige Praxis überlistet.

Doch die für uns größte Bestätigung für das Funktionieren des Bikram Yoga ist, wenn unsere Kunden berichten, dass sie ohne besonderen Anlass plötzlich glücklicher sind. Sie erzählen, dass sie mit einem Lächeln im Gesicht ihren Alltag meistern, dass sie aufrecht gehen mit zurück genommenen Schultern und dass sie in sich und bei dem was sie tun ein allgemeines Gefühl von tiefer Zufriedenheit spüren.

 

Alex

Ende Dezember 2015 habe ich mich entschlossen, Bikram Yoga wieder als elementaren Freizeitbestandteil zu integrieren. Vor einigen Jahren war es schon einmal Bestandteil, jedoch nur als Trainingsergänzung. Leider hatte mein zeitintensives Berufsleben über mehrere Jahre derartige Aktivitäten nicht zugelassen. Nach dem ich mich entschieden habe, mein Leben "Megaschwerpunkt Beruf" auf "beruf als ein Schwerpunkt unter Vielen" reduziert habe, musste Bikram Yoga nach den bisherigen positiven Erfahrungen primär integriert werden. Die üblichen Wehwehchen, die ab Mitte Dreissig einsetzen haben ihr übriges getan. Ich leide seit über zehn Jahren an einer Bandscheibenvorwölbung einschliesslich lumbalem Facettensyndrom (L4 S1). Meine LWS macht mir zeitweise in regelmäßigen Abständen richtig Probleme, die häufig stark in den Ischias ausstrahlen, da die austretende Bandscheibe auch diesen Bereich tangiert. Meinem Hobby als leistungsorientierten Läufer hilf das nur bedingt weiter. Ich konnte nach längeren Trainingseinheiten ab 30 km teilweise tagelang nicht richtig gehen, weil der Rücken schmerzte, vom Rennrad konnte man mich nach einer längeren Ausfahrt nur noch mit dem Flaschenzug vom Rad heben;) Die ärztlichen Ratschläge waren bisher nur bedingt brauchbar (Operation, etc.). Wenn ein Arzt dann nur noch sagt: "Dann müssen Sie halt das Laufen sein lassen." ...was soll man davon noch halten. Medikamentös in Form von Spritzentherapien und Tabletten habe ich mir helfen lassen, wenn es gar nicht mehr ging.  Um es kurz zu machen: Es handelt sich um ein stark beeinträchtigendes äusserst nerviges Krankheitsbild, welches immer mit der Angst verbunden ist, dass es noch schlimmer wird und wenn möglich dauerhafte Einschränkungen ein neuer Lebensbegleiter werden können. Daher war der Entschluss, Yoga in den Tagesablauf zu integrieren sinnvoll, man hat ja nichts zu verlieren. Allerdings war die Erwartungshaltung insgesamt nicht hoch.

Ich merkte bereits früh, dass eine Mobilisierung stattfand und das allgemeine Wohlbefinden sich stark verbesserte. Meine Lieblingspose ist das Dreieck, weil ich dort bereits recht früh merkte, wie meine Bandscheiben an verschiedensten Stellen ganz sachte knackten und ich dieses Gefühl als sehr befreiend empfand. Es ist immer ein ganz leises knacken, vergleichbar mit dem Zerplatzen ganz kleiner Luftpolsterfolienblasen. Mein Rücken wurde dadurch nicht zu einhundert Prozent besser, aber die Schmerzen wurden lokaler und ich spürte die einzelnen Schmerzpunkte immer detailreicher, was mir zu bewussteren Bewegungsabläufen verholfen hat. Dies wiederum verhalf zu schonenderen Bewegungen, welche mir sehr entgegenkamen. Rückschläge gab es jedoch auch in leichter Form. Allerdings waren diese nicht halb so einschränkend und waren auch schneller ohne Medikamente & Co wieder soweit überwunden, dass man zumindest nur mit leichten Schmerzen den Alltag bewältigen konnte.

Dann kam Tag 18 der Yoga-Challenge Frühjahr 2016. An diesem Tag musste ich nachsitzen und hatte daher abends bereits die zweite Einheit und ich gehe davon aus, dass der Körper bereits von der morgendlichen Einheit entsprechend präpariert war. In der Dreiecksposition tat es relativ früh einen Schlag in der Lendenwirbelsäule genau an meinem neuralgischen Punkt. Es war diesmal keine Luftpolsterfolie sondern eher ein geplatzter Reifen. Es hat mich sehr erschrocken und ich habe mich sofort hingelegt und hatte zunächst Atemprobleme und ich dachte, dass ich hier wohl jetzt mit dem Rollstuhl rausgebracht werden muss. Aber es trat das Gegenteil ein. Es war nach einigen Sekunden äusserst angenehm, irgendwie befreiend und es gab eine sofortige Veränderung des chronisch anlastenden Schmerzes. Dieser Eindruck manifestierte sich dann in der restlichen Zeit der Einheit. Ich habe mir umgehend einen Termin in der Radiologie geben lassen und siehe da: Von der vorgewölbten Badscheibe war nichts mehr zu sehen, ausser dass sie genau da war, wo sie hingehört. In den Folgetagen hat sich das Schmerzbild drastisch verändert und ich kann jetzt, vier Wochen später behaupten, vollständig schmerzfrei zu sein. Der Zürich-Marathon lief ohne Probleme, ich kann Radfahren ohne Flaschenzug und einfach alles ist besser weil mein Rücken vollständig beschwerdefrei ist. Und das allerbeste: Sowohl meine Versicherung als auch meine Ärzte haben mir vor wenigen Tagen grünes Licht gegeben, dass ich endlich wieder Fallschirmspringen darf, weil es jetzt zumindest rückenbedingt nahezu risikolos ist. Die Prognose der Heilung sagt jetzt sogar aus, dass sich die degenerierte Bandscheibe in der jetzigen Position auch ungestört regenerieren könnte. Wenn das kein toller Erfolg ist!

Die "Nebenaspekte " der Challenge soll dies nicht mindern, diese waren auch überragend. Aber der geschilderte Ablauf hat doch zu einer sehr nachhaltigen Veränderung geführt.

Es lebe die Yoga-Challenge und das Bikram Team Zürich, das einen fantastischen Job macht.

 

Bild vom 06.07.2015 mit Vorwölbung:

aktuelle Aufnahme ohne Vorwölbung:

 

Pierino Cattaneo

Im Oktober 2015 machte ich meine erste Bikram Yoga Erfahrung und war sofort begeistert. Man wird von den liebenswürdigen und erfahreneren Lehrern bedachtsam eingeführt. Nach drei Schnupperlektionen beschloss ich den 30-tätigen Challenge im November 2015 zu absolvieren. Es wird nicht zu viel auch nicht zu wenig versprochen! 90 Minuten Bikram Yoga zu machen und das täglich während 30 Tagen ist eine Herausforderung und verändert vieles – zum Guten, mental und physisch! Ich hatte ein schweres Schleudertrauma, ging jede Woche ein- bis zweimal in die Physiotherapie ohne nachhaltige Besserung. Zudem taten mir beim Joggen die Knie weh. Ganz abgesehen davon bin bzw. war ich in der Kombination eines Schleudertrauma, Kniebeschwerden mit 53 Jahren entsprechend ungelenkig. Nach dem regelmässigen Besuch sind sowohl meine Schmerzen im Nacken wie auch in den Knien verschwunden und auch die Posen gelingen mir zunehmend besser. Bikram Yoga kräftigte und mobilisierte meinen Körper so, dass ich nun beschwerdefrei bin, und weil ich weiterhin praktiziere, auch bleiben werde. Zudem ist Bikram Yoga Meditation, die hilft achtsam und wacher zu sein, selbstbewusster zu werden und an innerer Stärke zu gewinnen, sich zu entspannen und energetischer zu sein – kurz gesagt: mal fühlt sich rundum besser und das in kürzester Zeit!

 

Loraine Mcdouall

Ich hatte seit meiner Jugend immer wieder Rückenprobleme. Viele meiner Freunde haben mir Yoga empfohlen, was ich auch einige Male ausprobiert habe, aber ich konnte mich nie wirklich dafür begeistern.

Dann entdeckte ich Bikram Yoga. Eigentlich ging ich nur hin, weil es dort so schön warm war.

Ich habe die Wärme genossen und hatte ausserdem keine grossen Ansprüche an mich. Nach ein paar Wochen bemerkte ich eine gesteigerte Flexibilität. Was ich wirklich nicht erwartet habe:  Mein Rücken verbesserte sich nachhaltig um rund 80%.

Dann  musste ich meine Yogapraxis wieder unterbrechen und  auch zurzeit kann ich nicht regelmässig Bikram Yoga praktizieren. Mein Rücken ist nie wieder auf den “Vor-Yoga-Stand“ gefallen (ich bin früher oft die erste halbe Stunde am Morgen gebückt rumgelaufen).

Es hat zwar etwas Geduld gebraucht aber jede von mir besuchte Stunde war es wert. Vielen herzlichen Dank dem Bikram Yoga Team.

 

Miguel Alvarez

In der heutigen Zeit verbringen viele Leute unzählige Stunden in einem Büro und beklagen sich über Rückenprobleme. Offensichtlich gehöre ich auch zu diesen Leuten. Trotz meinem gesunden Lebensstil (ich praktiziere regelmässig Sport, Schwimmen, Fitness, Biken, etc.) benötigte ich etwas anderes für das körperliche und mentale Gleichgewicht.

Bikram Yoga hilft mir dieses Gleichgewicht zu erreichen! Ich habe meine Gesundheit und Wellness zurückbekommen. Bikram Yoga ist für mich nicht nur Yoga. Es gibt mir einen vollen Workout, Stretching und vor allem die Stärkung der Wirbelsäule.  Zusätzlich hilft Bikram Yoga mir zu einem viel tieferen Schlaf und mein Immunsystem wurde stärker.

 

Irène Hunold

Ich wünschte, ich hätte Bikram Yoga nicht erst vor vier Jahren im Alter von 62 kennen gelernt. Von der ersten Stunde an war ich absolut überzeugt von der Wirkung.

Als frühere Vollblut-Journalistin reise ich seit meiner Pensionierung zu sämtlichen Studios in Europa und schreibe auf meinem Blog www.hotyogablog.net darüber. Mittlerweile habe ich rund 90 Studios besucht; viele werden hoffentlich noch folgen.

Nach meinen Reisen kehre ich jeweils voller Freude in mein Heimstudio in Zürich zurück, wo es mir am allerbesten gefällt – vom Studio und von den Teachern her!

Samuel Rechsteiner

Als Airline Crew Member habe ich unregelmässige Arbeitszeiten und schätze das vielfältige Angebot an Bikram Yoga Stunden, jeden Tag mehrmals, sieben Tage die Woche. Zudem gibt es praktisch an allen Destinationen Bikram Yoga Studios.

Bikram Yoga ist ein äusserst wirkungsvoller Ausgleich zur Arbeit, eine Art Energie zu tanken und hilft, Zeitunterschiede zu "verdauen" und besser zu schlafen.

Durch das Bikram Yoga behalte und verbessere ich die Beweglichkeit und stärke meine Muskeln, speziell für den Rücken. Die 90 Minuten Bikram Yoga sind zudem ein gutes Training für die Konzentration und eine gute Portion an Meditationstraining.

Ich fühle mich voller Energie nach jeder Stunde – und dies schon seit mehr als zehn Jahren.