Herzlich Willkommen bei

BIKRAM YOGA ZÜRICH

Entdecke die erstaunliche Wirkung von Bikram Hot Yoga auf Deinen Körper.

Diese einzigartige Serie von 26 Posen wird während 90 Minuten

in einem Raum bei 40°C und 40% Luftfeuchtigkeit praktiziert.

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BIKRAM YOGA ZÜRICH

… wurde im Jahr 2004 von Stefan Tanner als erstes Studio

in der Schweiz und als viertes von ganz Europa gegründet.

Inzwischen ist ein professionelles Team von rund 15 Teilzeitmitarbeitern herangewachsen.

Unsere Yogis werden mit grossem Engagement

und Leidenschaft betreut.

Der gute Mix von erfahrenen und jungen Lehrern,

welche persönlich von Bikram Choudhury zertifiziert wurden,

wird von unserer Kundschaft sehr geschätzt.

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Diese bewährte Yoga-Praxis wird von Tausenden

von Studenten auf der ganzen Welt geliebt.

Sie ist der perfekte Ausgleich zu unserem modernen,

stressigen Lebensstil.

Bereits in der ersten Stunde haben

einige Schüler eine lebensverändernde Erfahrung.

Da jede Bikram Yoga Klasse auf die exakt gleiche Weise unterrichtet wird, kannst Du unmittelbar spüren,

wie sich Dein Körper von Mal zu Mal verändert.

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Newsletter August 2022

Liebe Yogis,
 
Vielen Dank für Eure grosszügige Unterstützung –
Dank Eurer Hilfe haben wir fast die Hälfte der benötigten Spenden-Summe erreicht.

Den Rest des Weges kann Bikram Yoga Zürich mit einem Spezialangebot erreichen.
 
Wer bis zum 27.August bei uns am FrontDesk ein Jahres Abo kauft,
bekommt 3 Monate GRATIS Yoga.
Für den Preis von 1950.- bekommt Ihr ganze 15 statt 12 Monate !
Dieses Angebot ist auf 25 Abo’s limitiert – also beeilt Euch!
Mit anderen Rabatten & Aktionen nicht kumulierbar.
 
Unter den Käufern werden tolle von Yogis für Yogis gespendete Preise verlost:

10 professionelle Ganzkörpermassagen
5 professionelle einfache Steuererklärungen für Privatpersonen vom Treuhandbüro
1 Privatstunde mit Ana
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Verlosung am 27. August nach der 17:30 Uhr Yoga Stunde

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Newsletter Juli 2022 – Deutsch

Yogabranche leidet an Long Covid.

Liebe Yogis,

Vielen Dank für die vielen grosszügigen Spenden!
Mit der gesammelten  Spendensumme von 30'000 Franken haben wir 33% unseres Ziels erreicht.
Bisher haben ca. 20% unserer Yogis gespendet.

Dank Euch konnten wir unsere finanziellen Verpflichtungen per Ende Juni erfüllen.
Doch jetzt steht Ende Juli schon vor der Tür und die nächste Tranche von 30’000.- wird dringend nötig,
um  zusammen mit dem Umsatz alle Rechnungen zu bezahlen.

Falls Dir Bikram Yoga Zürich am Herzen liegt und Du unser Studio vermissen würdest, dann ist jetzt der richtige Moment,

uns mit einer Spende zu helfen. Eine Spende von 100.- pro aktiven Yogi sichert unser weiteres Überleben.
Da es uns bewusst ist, dass wir nicht die einzigen in einer schwierigen Situation sind,
können wir gut verstehen wenn uns jemand nicht finanziell unterstützen kann.
Grund für unsere finanzielle Notlage sind einerseits die uns vom Staat auferlegten Einschränkungen während der Corona-Pandemie, andererseits, waren wir – gerade in dieser schwierigen Zeit – weiterhin kulant mit unseren Yogis

und haben Euch bis zu drei Mal die Abos aufgrund von diversen Corona-Gründen verlängert.

Einige wenige Yogis haben uns diese Zeitgutschrift geschenkt,
dafür bedanken wir uns an dieser Stelle nochmals herzlich.
Auf die uns gemäss den AGB zustehende Bearbeitungsgebühr von 50.- haben wir dabei verzichtet.
Hätten wir dies getan, dann wären wir jetzt nicht in dieser Notlage, deshalb glauben wir,
dass eine Spende von 100.- pro aktiven Yogi ein fairer Deal ist.
Jetzt sind wir auf Eure Hilfe angewiesen und rufen Euch auf, mit einer Spende unser Überleben zu sichern.
Nur so können wir weiterhin für Euch ein Ort des Wohlbefindens und der Gesundheit sein.
Zusammen mit Eurer Hilfe können wir es schaffen, aber es braucht ALLE, wirklich ALLE dazu.


Namaste

Wir stehen nicht alleine da, der Tagesanzeiger hat sich unserem Thema angenommen.

 

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Tagesanzeiger 13. Juli 2022 - Seite 21

Sie bitten um Spenden oder entlassen ihre Mitarbeitenden

Überlebenskampf

Yoga-Unternehmer berichten von einem nicht enden wollenden Tief.

Den Verband erreichen viele Hilferufe. Corona ist für sie nicht ausgestanden.

 

Yogabranche leidet an Long Covid.

Etwa Bikram Yoga im Kreis 4. Vor 18 Jahren hat Stefan Tanner das Studio gegründet. Ob er es durch den neunzehnten Sommer bringt, weiss er bis heute nicht. Es fehlt an Geld. «Wir brauchen mindestens 90’000 Franken, um offene Rechnungen zu decken.» Dazu drängt die Rückzahlung eines staatlichen Covid-Kredits von 72’000 Franken. Die Schulden, die sich anhäuften, seien die Folge von zwei Jahren Corona-Einschränkungen, sagt Stefan Tanner. «Vorher hatten wir nie Probleme.» Weil er nicht mehr weiterwusste, hat er ein Crowdfunding gestartet. Nach gut zwei Wochen sind rund 30’000 Franken zusammengekommen. Ähnlich wie Tanner geht es anderen angefragten Zürcher Yogastudios. Sie berichten von einem Tief, das nicht aufhören will – obwohl seit fast einem halben Jahr keine Covid-Regeln mehr gelten. Sie hätten nicht annähernd so viele Kundinnen wie vor der Pandemie, berichten mehrere Betreiberinnen und Betreiber. Und die finanziellen Reserven seien aufgebraucht. Roland Haag, Präsident des Schweizer Yogaverbands, bestätigt diesen Befund: «Uns erreichen deutlich mehr Hilferufe. Viele Yogalehrerinnen und -lehrer schreiben, dass sie aufhören oder sich frühpensionieren lassen.»

 

Keine Mittagslektionen mehr

Corona habe die Gewohnheiten der Menschen verändert, sagt Isabelle Stüssi, die in der Binz ein Yogastudio leitet. «Einige haben sich während der Pandemie an die zahlreichen günstigen Onlineangebote gewöhnt.» Viele ihrer Kundinnen und Kunden arbeiteten auch seltener im Büro. Stüssis Lektionen über Mittag bleiben alle gestrichen. Zu gering ist das Interesse. Vor der Pandemie seien die Leute strukturierter gewesen, beobachtet Angela Blank, Betreiberin eines Yogastudios im Zürcher Stadtquartier Oberstrass. Die meisten Kundinnen hätten jede Woche die gleiche Lektion am selben Tag besucht. «Jetzt kommen sie irgendwann – oder auch gar nicht», sagt Blank. Bei vielen habe sich offenbar noch kein neuer Alltag eingependelt. Auch das Virus funkt weiterhin hinein. Kundinnen erkrankten nach wie vor oder machten aus Angst vor einer Ansteckung zu Hause Yoga, sagt Angela Blank. Andere wiederum boykottieren Studios, die während der Pandemie die Vorschriften des Bundes umsetzten. Nach seinem Spendenaufruf erhielt Stefan Tanner vom Bikram Yoga rund ein Dutzend giftige Mails von Massnahmengegnerinnen. Ausgerechnet er, der Menschen «ausgegrenzt» habe, wolle nun Geld von diesen, heisst es darin.

 

Zu saisonal für Härtefallgelder

Tanner ortet das Problem vor allem in der Politik. Mit der vorerst letzten Härtefall-Runde entschädigt der Staat Unternehmen für pandemiebedingte Ausfälle im Januar und Februar 2022. Um davon zu profitieren, mussten Firmen in diesen Monaten weniger Geld einnehmen, als sie für ihre Fixkosten benötigen. Bei Stefan Tanner traf das nicht zu. Im Januar habe er 40’000 Franken verdient, das reiche knapp für Miete, Löhne, Heizung und Versicherungen. Darum bekommt er kein Geld vom Staat. Das Problem ist: Um zu überleben, braucht er im Winter Einnahmen von rund 90’000 Franken pro Monat, als Vorrat für den Sommer. Yoga ist eine saisonale Tätigkeit. Wenn es heiss ist draussen, besuchen deutlich weniger Leute die Lektionen. Bei Tanner schrumpft der Umsatz jeweils auf etwa 30’000 Franken im Monat, wie er sagt. «Solche Schwankungen hat die Härtefallregel nicht berücksichtigt.» Während der zwei Corona-Jahre war das Geschäft der Yogastudios eingebrochen. Im letzten Winter galt erst die 3-G-Regel, später 2-G plus. «Unter den Yoga Praktizierenden gibt es relativ viele, die eine Impfung ablehnen», sagt Stefan Tanner. Andere wiederum hätten sich trotzdem nicht sicher gefühlt. «Am Ende erschien nur noch ein Drittel.» Bis Ende Februar, als die Massnahmen fielen, hat Tanner allen Abwesenden die Abos eingefroren, oft für fünf Monate. «Dazu waren wir verpflichtet.»

Als Folge verzögerte sich die Verlängerung der Jahresabonnemente.

 

Strenge Einschränkungen

Hohe Mieten machen vielen Yoga-Unternehmerinnen ebenfalls zu schaffen, zum Beispiel Evrim Helva. Ihr gehört ein grösseres Yogastudio in Schlieren. Bereits vergangenen Frühling hat sie ein Crowdfunding durchgeführt. Mit Erfolg. «Sonst gäbe es meinen Betrieb heute nicht mehr.» Aber auch dieser Sommer drohe wieder schwierig zu werden. Helva hoffte auf Unterstützung der Hauseigentümerin, einer Grossbank, die sie um eine weitere Reduktion der Miete bis Ende Jahr bat. «Leider habe ich eine Absage erhalten.»

 

«Wir haben uns an das Gesetz gehalten und werden bestraft dafür.» Stefan Tanner, Bikram Yoga

Insgesamt fühlt sich die Branche ungerecht behandelt. Viele der Corona-Einschränkungen seien unnötig streng gewesen, sagt Roland Haag vom Yogaverband. Und die Härtefallregelungen hätten oft nicht zu den Bedürfnissen der Studios gepasst. Stefan Tanner sagt: «Wir haben uns an das Gesetz gehalten und werden bestraft dafür.» Zahlen dazu, wie viele Yogastudios kürzlich schliessen mussten, hat der Verband keine. Gemäss dem Handelsamtsblatt sind in Zürich in den letzten zwei Jahren aber weniger als zehn Yogastudios in Konkurs gegangen. Das wiederum müsse nicht viel bedeuten, heisst es in der Branche. Um zu überleben, gebe es viele Strategien. Isabelle Stüssi etwa hätte im vergangenen Sommer ihr Yogastudio in der Binz fast aufgegeben. Stattdessen wechselte sie auf ein «Einmietsystem». Sie entliess ihre Angestellten, nun vermietet sie ihnen ihr Studio für eigene Yogalektionen. «So habe ich viel weniger Fixkosten.» Angela Blank wiederum jobbt verstärkt in anderen Bereichen, um neben dem Yoga Geld zu verdienen. «So wie ich schlagen sich viele irgendwie durch», sagt sie. Nicht nur beim Bikram Yoga von Stefan Tanner werden die nächsten Monate über die Existenz entscheiden. Der Betreiber eines grösseren Zürcher Yogastudios, der seine Mühen lieber für sich behält, sagt: «Die einzige Hoffnung bleibt ein regnerischer Sommer und ein früher Herbstanfang.»

UNSER TEAM

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UNSERE PARTNERS

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